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Konspiration!?

… in Arbeit …

Meine Erfahrungen mit dem Ordnungsamt haben mich radikalisiert. Die vielen Rückmeldungen von Freunden mit Diktaturerfahrung, die gar nicht auf die Idee gekommen wären, das Amt bezüglich Tantra irdendetwas zu fragen – im Gegensatz zu meinem Verständnis von demokratischer Mitbestimmung – werfen die Frage auf, wie wir unsere Räume vor amtlichen Übergriffen schützen können.

Tantra hat ja eine lange Geschichte der Konspiration, da im autoritär patriarchalen hinduistischem Indien Tantra meist im Verborgenen statgefunden hat. Diese Tradition sollten wir wieder aufgreifen.

Ich habe mich seit Corona kaum noch mit dem Thema beschäftigt, aber mit diesem Post möchte ich ein paar Gedanken sammeln, welche grundsätzlich bei unseren Treffen berücksichtigung finden können und sollten. Die Balance zwischen Herzoffenheit und Vertrauen auf der einen Seite und den Gefahren staatlicher oder patriarchaler Übergriffe auf der anderen Seite ist schwer zu halten. Das Amt möchte belogen werden, um nicht selbst denken zu müssen. Das Amt kann nur Repression. Kooperation scheint ihm fremd. Prostitution und verlogene Doppelmoral gehören unzertrennlich zum Patriachat, welches vom Ordnungsamt vertreten wird.

Allerdings möchte ich die Arbeit, nützliche und konkrete Verhaltensanforderungen zu sammeln, jetzt noch nicht machen, sondern erst mal eure Ideen dazu sammeln. Fühlt euch eingeladen in den Kommentaren oder als persönliche Nachricht.

Männer und Männlichkeit?

Seit dem letzten Rundbrief sind viele Gedanken zum Thema Männlichkeit durch meinen Kopf gegangen. Angefangen bei den Reaktionen auf den Artikel “Sicherheit versus Neugierde” aus feministischer Sicht. Weiter ging es mit Konflikten und verlogener bürgerlicher Doppelmoral, patriarchal frauenfeindliche Diskriminierung meiner  Tantramassagen durch das Ordnungsamt und zuletzt der Lektüre feministischer Literatur.  

Dass viele Männer in unserer Gesellschaft auf dem Weg zu einer partnerschaftlichen Kultur noch ein paar Privilegien aufgeben müssen, halte ich für ausgemacht. Privilegien aufgeben ist erst mal ohne Gegenleistung. Ganz im Gegensatz zur kapitalistischen, profitorientierten Kultur dürfen wir Hoffnung haben, ohne Schadensersatzansprüche aus der Sache raus zu kommen, weil eine liebevolle Kultur mit einer bedürfnissorientierten Wirtschaftsweise anders funktioniert als die Neolibearle Ideologie. Den einen oder anderen Pendelausschlag wird es aber geben.

Persönlich bin ich in meinem Mann-Sein verunsichert und habe mich entschieden, dieses Gefühl auszuhalten und nicht in Stärke umzudeuten. Gefühle und Emotionen zuzulassen braucht Mut. Es braucht Selbstvertrauen, aber es ist keine Stärke – nichts aus dem mir Kraft erwächst. Ich fühle mich geschwächt. Negativ bewertete Gefühle zu fühlen verbraucht Kraft. Aber auch dieses Gefühl ist nur ein Hinweis auf meine Bedürfnisse. Bedürfnisse, deren Befriedigung ich vielleicht ein wenig zurückstellen muss. Die Tantrisch-Yogische Weltanschauung mit ihrem Menschenbild hilft mir dabei, das einzuordnen. Mir geht es äußerlich vergleichsweise gut. Wenn ich die Verantwortung für meine Gefühle wirklich selbst übernehme, gelingt es mir sogar, das yogische “Sat-Chid-Ananda” zu erleben und über mein eigenes Gejammer zu lachen. 

Ich weis nicht, ob es typisch für “alte weisse Männer” ist, oder einfach nur “Helfried-Typisch”, mir zu den Fragen meiner Männlichkeit philosophisch-weltanschauliche Gedanken zu machen. Zuerst habe ich mir ein altes Buch aus meinem Regal gefischt, welches mich schon vor 30 Jahren inspiriert hat. “Kelch und Schwert” von Riane Eisler. Es handelt vom weiblichen und männlichen Prinzip in der Geschichte und plädiert für einen Übergang von patriarchaler Herrschaft zu einer partnerschaftlichen Kultur. Da ist meiner Meinung nach viel Wesentliches gesagt worden. 

Etwas später hatte ich Anfang der 2000er Jahre mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass anarchistische Grundprinzipien, wie ich sie in den 1980er Jahren aufgenommen habe, zu feministischen Prinzipien erklärt wurden. Ich habe damals nicht verstanden und entnehme auch heute aktueller feministischer Literatur nicht, was an allgemein menschlichen Werten wie Mitgefühl und Solidarität, oder fürsorglichem Verhalten und emotionaler Arbeit spezifisch feministisch sein soll? Nur weil viele Männer in diesen elementaren Lebensbereichen Nachholbedarf haben, werden diese Eigenschaften doch nicht weiblich. Ja, die ursprünglichen anarchistischen Theoretiker waren überwiegend weiße Männer und viele sind in ihren Partnerschaften nicht besonders über ihre Zeit hinaus gekommen. Und in den wilden 1970er Jahren und bis heute leiden Frauen auch in anarchistischen Kreisen unter Männern, wenn sie z.B. in Debatten nicht zu wort kommen. Viele Frauem oder feministische Bewegungen lassen Männer daher zu recht links liegen und machen ihr Ding unter sich. Aber damit werden die Werte wie Mitgefühl oder fürsorgliches Verhalten immer noch nicht feministisch. Ich denke, alle aufgeklärten Menschen würden diese hoch halten. Aber viele Männer sind der Debatte hinterher und können emotionale Bildung gebrauchen.

Ein ganz aktuelles Buch von Ole Liebl beschreibt unter dem Titel “Brutal fragile Typen” warum Gefühle für viele Männer immer noch eine Herausforderung sind. Ich konnte in dem Buch einige Anregungen finden, aber kein positives Bild von Männlichkeit, auch wenn der Autor meint, dass er Männer liebt. Wir brauchen aber ein Männerbild im guten Verhältnis zum Menschenbild.

Ole Liebl  benennt viele kritikwürdige Aspekte, die häufig bei Männern auftauchen und von einigen „Männer Coaches“ oder im Rahmen der “Manosphere” gefördert werden. Aber allgemeine menschliche Werte werden in seinem Buch konsequent dem Feminismus zugeschrieben und so verbleibt kein positives Männerbild. Eine partnerschaftliche Kultur, die das Zusammenspiel aller Menschen fördern will, wird so nicht kommen. Die notwendige Überwindung patriarchaler Herrschaftsstrukturen braucht ein Menschenbild und ein positives Männerbild. Sonst bekommen wir mit der Überwindung der Männerherrschaft nur einen Kapitalismus, in dem mehr Frauen über ausbeuterisches Kapital verfügen.

Ole Lieble beschreibt das „Gender Equality Paradox“ welches besagt, dass in geschlechtergerechteren Gesellschaften die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ausgeprägter sind. Dann wettert er mit schwachen Argumenten dagegen. Die Ablehnung kultureller, geschlechtsspezifischer Rollenerwartungen finde ich völlig legitim. Was bei ihm fehlt, sind Hinweise für die Entwicklung einer reflektierten sozialverträglichen Geschlechtsidentität. Diese ist eine schwierige Herausforderung, die in der Pubertät beginnt und über die Lebensphasen immer wieder angepasst werden muss.

Im Tantra befürworten wir, dass alle Menschen, egal welchen Geschlechts, sich ein breites Spektrum an Verhaltensmöglichkeiten aneignen. Archetypisch dem männlichen Zugeschriebene Eigenschaften, wie z.B. Zielstrebigkeit, genauso wie archetypisch dem weiblichen zugeschriebene Eigenschaften wie z.B. Hingabe. Es sind Zuschreibungen, aber doch alles ganz allgemein menschliche Eigenschaften. An vielen Stellen wird die Trennung in Männer und Frauen übertrieben. In der ganzen Gesellschaft und auch im Tantra.

Unterschiede sehe ich vor allem beim Thema Sex und Emotionen. Ein Aspekt bleibt (neben vielen Anderen), dass beim Sex Männer in die Frau hinein wollen. Und auf der anderen Seite, dass Frauen beim Sex den Lingam in sich hinein lassen. Sex geht für Frauen tiefer nach innen und macht sie damit vulnerabler als Männer. Auf der anderen Seite senkt Testosteron die Gefühlswahrnehmungen und macht Männer emotional verletzlicher, da sie Details schlechter wahrnehmen.  All das verpflichtet keine Einzelperson zu irgendetwas.

Im Tantra benutzen wir gerne ein Bild von +/- Polen, wonach Männer ihr Herz öffnen (emotionen zulassen), wenn sie sich sexuell angenommen fühlen und Frauen ihre Yoni öffnen, wenn sie sich emotional angenommen fühlen. Vielleicht spielt bei dieser häufig zu beobachtenden Tatsache die archaische Frage mit hineine, dass für Frauen wichtig ist, dass der Kerl bei der Brutpflege mit dabei bleibt und auf der anderen Seiten, dass Er nicht nur die Brut anderer versorgt. In einer modernen Gesellschaft scheint das alles nicht mehr so wichtig, aber erklär das mal unserem neuronalen System.

Worauf ich hinaus will und wofür ich plädiere ist eine partnerschaftliche Kultur in der wir uns primär um Menschlichkeit bemühen und die Geschlechterunterschiede nur da betonen, wo sie wichtig sind. Sexualität ist für viele Menschen wichtig. Gute Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Familienverhältnisse sind primär Menschlich und weitgehend unabhängig von der Geschlechtsidentität. Auch bezüglich Lust gilt die sexuelle Orientierung als fluide, aber die meisten Menschen bevorzugen gegengeschlechtliche Sexualpartner. Was wir in einer menschlichen Kultur brauchen, sind mehr Liebesschulen. Ein gut gepflegter Körper, emotionale Feinfühligkeit, geistige Klarheit und Wissen sind allgemein Menschlich. Die Stärkung der Liebhaberqualität, sowohl sinnlich als auch emotional hilft allen.

Anstatt als Mann mit einem schlechten Gewissen gegenüber Frauen herum zu laufen oder alternativ überkommene Herrschaftsverhältnisse zurück haben zu wollen, gilt es für uns Männer positive, reflektierte Liebhaberqualität und Partnerqualität zu entwickeln. Dazu gehört meiner Meinung nach eine gute, männliche Fürsorgequaltität. Ein Therapeut erklärte mir Fürsorge einmal so, dass „mütterliche Fürsorge“ das hingefallene Kind in den Arm nimmt und tröstet und „väterliche Fürsorge“ das hingefallene Kind darin unterstützt wieder aufzustehen und weiter zu machen. Beides ist wichtig. Die Rollenerwartungen hinter dem Schlagwort „Familie“ mögen oftmals verbrannt sein. Um so mehr brauchen wir Bewustsein für einen verantwortlichen Umgang mit unseren Kindern und Nachkommen.

Und wenn Frau wirklich in ihre Lust und Hingabe kommt, braucht Mann Übung um körperlich präsent und emotional offen zu bleiben. Auf dem individuellen Weg wird Mann einige Chancen bekommen, sich im Kontakt auzuprobieren und Erfolge und Misserfolge haben. Daher gibt es auch Vergleiche und Konkurrenz. Um so stärker in einer kapitalistischen Kultur, in der diese Werte zentral sind. In einer Bedürfnissorientierten Kultur, in der Kooperation und Teilen üblicher sind, wird vielleicht auch der Kampf der Geschlechter einem friedlicheren Miteinander platz machen. Wenn Beziehungen Liebe ausdrücken und nicht Besitzansprüche, dann wird vielleicht auch die Überwindung des Kapitalismus leichter. Es ist alles miteinander verwoben und wir dürfen hoffen und gestalten.

… unvollständig …

Sexualtherapie zum Schutze der Jugend verbieten?

Am 3.2.2026 wurde vor dem Verwaltungsgericht Leipzig der Fall verhandelt, dass das Ordnungsamt meine sexualtherapeutische Praxis zum Schutze des öffentlichen Anstandes und der Jugend amtlich geschlossen hat. Das ist natürlich etwas verkürzt dargestellt, trifft aber den Kern der Sache. Das Verwaltungsgericht hat das Ordnungsamt darin bestätigt. Der sittliche Nährwert dieses Urteils ungefähr so hoch, wie die staatliche Gewalt gegen liebende Männer jahrzehnte lang war. Der Schutz von Prostituierten wird zum Vorwand genommen, patriarchal Frauenfeindliche Meinungen durchzusetzen.

Details siehe https://www.tantrazentrum-leipzig.de/tantramassage/tantramassage-in-leipzig/massagevonhelfried/prostschg/

Manche Gesetze sind gut und zu beherzigen. Manche Gesetze sind unklar und werden in ihren Randbereichen falsch ausgelegt und führen zu absurden Situationen. Manche Gesetze Ausdruck aktueller Mehrheitsverhältnisse, die Mensch bescheuert finden darf, aber sich daran halten muss. Und manche Gesetze sind Ausdruck mieser Machtstrukturen, unmenschlich und verabscheuenswürdig. Jahrzehntelang wurden z.B. Männer wegen ihrer sexuellen Orientierung strafrechtlich verfolgt. Der §175 ist heute kaum noch vorstellbar. Ich vermute, dass das neue ProstSchG zur zweiten Kategorie gehört, aber auch Anteil von letztem hat. Ich halte mich an das Gesetz, aber ich wehre mich gegen Unmenschlichkeit.

Ich kann damit Leben, dass gewerbliche Tantramassage rechtlich geregelt wird, aber ich möchte in einem demokratischen Staat nicht damit leben, dass Opfern sexualisierter Gewalt Therapie vom Ordnungsamt verweigert wird.

Zum Glück bin ich in der priveligierten Situation, dass finanziell nicht auf die Einnahmen aus meinen Tantramassagen angewiesen bin. Mir ist egal, ob ich ehrenamtlich im Büro sitze und mit Tantramassagen Geld verdiene oder ob ich ehrenamtlich Tantramassagen anbiete und über Spenden für meine Büroarbeit bezahlt werde. Tantramassagen mit Genitalberührung biete ich ab sofort kostenfrei an (im Rahmen meines Terminkalenders). Damit ist das ProstSchG auch aus meiner Welt entfernt.

Das Ordnungsamt möchte belogen werden! Das Ordnungsamt vertritt eine patriarchale Meinung und dazu gehört bürgerliche Doppelmoral und Prositution. Transparenz und kooperative Gespräch scheinen vom Ordnungsamt nicht erwünscht. Das Verhältnis zu Bürgern erscheint wie die Verhältnisse herrschsüchtige 50er-Jahre Familienoberhäupter (im Westen) zu ihren Familienmitgliedern.

Dieses Wochenende hatte ich wieder ein Tantramassage-Seminar gegeben. Der Grundkurs M1, ganz ohne Genitalberührung. Eine ausgebildete Physiotherapeutin mit viel Berufserfahrung berichtet, dass sie sich in einem „ganz anderen Universum“ fühlt und Massage ganz anders begreift. Bei der Bauch- und Brustmassage macht sie elementar neue Erfahrungen, weil endlich mal die Berührung der Brust nicht sexuell gefärbt ist und sie lernt das genießen zu können. Diese wundervolle Arbeit soll laut Ordnungsamt verboten sein?

Feiertage im Tantra

Als soziale Wesen ist eines unserer Bedürfnisse, den Zusammenhalt im Kreise unserer Nächsten zu fühlen (und sich dessen zu versichern). Das ist ein Aspekt gemeinsamer Feste und Rituale. Mir persönlich gefallen die tantrischen Feste am besten. Da fühle ich mich gut aufgehoben und mit meinen Bedürfnissen gesehen. Aber in unserer Kultur sind tantrische Feste nicht sicher etabliert, so wie z.B. Weihnachten. Irgendjemand lädt zu einem Ritual ein, oder ein kommerzieller Dienstleister bietet eine Veranstaltung an. In einer Weltanschauungsgemeinschaft – und ich möchte Tantra als solche etablieren – ist klar, wann welche Feste gefeiert werden und die Frage ist nur “wie”. Ob ich den Jahreswechsel alleine im Dunkeln meditierend meine Bedürfnisse optimal befriedige oder in Familie, Gruppe, Kirche, Tempel, Stamm oder Dorf ist wahlfrei.

In der tantrischen Kultur taucht als Feiertag eigentlich nur Shivaratri eindeutig auf. Vermutlich liegt das daran, dass viele traditionelle tantrische Rituale eher im Verborgenen stattfinden mussten. Shivaratri wird traditionell nach dem Hindu-Kalender bestimmt und Ende Februar oder Anfang März gefeiert.

Da wir Tantrika gerne ganz alte ursprüngliche Quellen für uns in Anspruch nehmen, ist es folgerichtig, die universellen Feiertage des Jahreskreises wie Sonnenwende oder Frühlingsanfang zu feiern und unsere gemeinsamen, verbindenden Feste auf diese Termine zu legen. Ich möchte dafür werben, diesen Gedanken in unserem tantrischen Bewusstsein zu verankern und darüber hinaus im persönlichen Umfeld weitere Rituale terminunabhängig zu feiern.

Was mich in Indien fasziniert hat, war das Nebeneinander verschiedenster Religionen. Zunehmend beflügelt mich das Bild einer pluralistischen Gesellschaftsordnung, in der “die Anderen” weniger auf die Bedrohung für das eigene Weltbild abgecheckt werden, sondern auf die Qualität ihrer Feste. Ich glaube, in der Art zu feiern, drückt sich vieles aus. Gemeinsam ist das Gefühl von Fülle. Sättigung bzw. Befriedigung von Bedürfnissen, die in einer entbehrungsreichen Zeit zurückgestellt wurden. In der gewaltfreien Kommunikationstheorie wird erklärt, Gefühle sind Hinweise auf Bedürfnisse. Und wenn gerade mal alle Bedürfnisse satt sind (befriedigt sind), dann stellt sich das Gefühl von Freude ein. Im Yoga wird erklärt, der “natürliche Zustand” sei “Sat-Chit-Ananda” (Sein, Wissen, Glückseligkeit). Zwei Erklärungen für die gleiche Idee. Tue das, was notwendig ist, um deine Bedürfnisse zu befriedigen und freue dich darüber. Mehr ist nicht zu tun.